
Flying Circus 2009
Rückkehr zur Tradition
Die fliegenden Zirkusse sind in den Zwanzigerjahren sehr populär gewesen.

Deswegen dürfen in unserem Programm natürlich auch nicht die typischen Attraktionen aus dieser Zeit fehlen.
Zum Beispiel eine populäre Szene des historischen Rennens zwischen Auto und Flugzeug. In unserem neuen Program für das Jahr 2008/09 haben wir ein Rennen zwischen Bugatti T35 und dem Curtiss Jenny-Flugzeug. Die farbigen Doppeldecker werden wie vor 80 Jahren wetteifern im Abschiessen von Luftballons. Nach dem Vorbild des berühmten fliegenden Zirkus wird unserer Stuntman aus einem offenem Auto an dem fliegenden Doppeldecker farbige Bänder anbringen. Der Höhepunkt ist der Durchflug durch eine Feuerwand.
Das Programm „Flying Circus“
Die Vorstellung besteht aus drei Blöcken.
„Vorstellung der Flugzeuge“ (der Ansager informiert über die Historie alle vorbei fliegende Flugzeuge)
„der letzte Zweikampf des Rotes Barons“ (eine szenische Rekonstruktion des Luftzweikampfs)
„Flying Circus“ (Flugzeugrennen, Luftballon-Abschuss, Autorennen...)
Alle Flugszenen und gespielte Szenen sind mit pyrotechnischen Effekten und werden von „Bodenpersonal“ in Kostüm begleitet.
Programmvorschlag und Zeitplan
„Flying Circus“
1.
„Vorstellung der einzelnen Flugzeuge“
(diesen Vorstellungsteil gibt es in jeder Preisvariante, sie unterscheiden sich nur durch die Flugzeug-Anzahl)
Vorstellung mit drei Flugzeugen:

Fokker Dr. I. "Roter Baron"

Sopwith F1 Camel

Fokker EIII

Die Vorstellung beginnt mit einem Gruppenflug mit farbigen „Rauchspuren“. Nach drei Runden werden die Flugzeuge einzeln vorgestellt (jeweils 2 min.).
Diese Variante dauert ca. 30 Minuten.

Die Zwischenzeit füllt unsere lustige Vorstellung
„Tleskac fliegendes Fahrrad“ aus
2.
„der letzte Zweikampf
des Rotes Barons“
(neues Programm für das Jahr 2009)
die Rekonstruktion des letzten Zweikampfs des Flugzeugs Fokker Dr1 „Roter Baron“
Diese Szene wird gemäß der historischen Unterlagen des letzten Kampfs von Manfred von Richthofen mit A.R.Brown in Jahr 1917 nachgestellt. Die Szene spielt in der Nähe eines Militärflugplatzes. Dort gibt es die Leinenzelte der „Jäger“. Über dem Lager kreist ein britisches Flugzeug Curtiss JN4 „Jenny“. Die Soldaten winken dem durchfliegendem britischen Waffenbruder. Plötzlich nähert sich fast im Sturzflug die Fokker Dr.1 und beginnt auf das britische Flugzeug zu schießen. Der „Jenny“ Pilot versucht den Abschuss mit einen Winkelzug zu vermeiden. Die Fokker ist aber immer dahinter und verfolgt das gegnerische Flugzeug. Vom Boden aus beobachten die „Jäger“ den Kampf und versuchen mit Handwaffen den deutschen Dreidecker treffen. Nach dem fünfminutigen Kampf wird „Jenny“ abgeschossen und stürtzt mit einer Rauchspur zu Boden. Auf einmal erscheint die Sopwith F1 Camel und attackiert den nichtsahnenden Piloten der Fokker Dr.1. Gleichzeitig wird weiter vom Boden geschossen. Nach wenigen Minuten ist Manfred von Rithofen abgeschossen. Der Dreidecker stürtzt mit Rauchspur zum Boden. Brown fliegt über das abgeschossene Flugzeug und salutiert.
Diese Szene sollte durch den neuen Film „Red Baron“ sehr beliebt sein.
Diese szenische Vorstellung voller Flugszenen und Pyrotechnik dauert ca. 30 min.






3
Eine beliebte Attraktion ist die
klassische „Flying Circus“
Vorstellung:
Flying Circus
Das historischen Rennen zwischen Auto und Flugzeug
(zwischen Fahrzeug Bugatti T35 und Flugzeug Curtiss JN4 „Jenny“)

Gruppen-Durchflug

In diesem Teil gibt es auch ein „Tanz-Flug“ des Curtis JN4-Flugzeugs zu klassischer Musik: eine sehr wirkungsreiche Show mit farbigen Rauchpatronen und „langsamer Akrobatik“ in Rahmen der Fluggsicherheitsbestimmngen.

Farbige Luftballons werden mit dem Flugzeugspropellern abgeschossen


Flugzeugdurchflug durch eine Feuerwand
Das Flugzeug Bucker fliegt „durch“ eine 10 m hohe Feuerwand – es ist ein optischer Effekt für die Zuschauer, der Abstand zwischen den Flugzeug und Feuer ist groß genug.



Anzahl der Flugzeuge: 4 Flugzeuge
Requisiten:
a) eine explodierendes Flugzeugreplikat
b) Auto-Replikat Bugatti T35
c) Deutsche und Englische Flugzeug-Zelte
Wenn der Organisator 50 m3 Helium besorgt, wäre auch eine Szene mit einem Ballonabschuss möglich.

